Reglement

Durchführungsbestimmungen

für das Kartrennen

„The Race 2016“

Artikel 1

1.1 - Klassen

Es wird nur in einer Klasse gefahren, in dieser sind nur 4-Takt Motoren bis maximal 100 PS und Motoren mit maximal 2Zylinder zugelassen. Ausnahmen hiervon müssen mit dem Veranstalter abgestimmt werden. 

1.2 Lautstärke

Die Maximale zulässige Lautstärke des Motors darf ein Fahrgeräusch von 95dB(A), entsprechend Richtlinien der StVZO ,§49 nicht überschreiten. Die Richtlinien der StVZO ,§49 beschreibt die Messmethode. Wird das Fahrgeräusch überschritten muss nachgebessert werden, ansonsten kann der Teilnehmer von der Veranstaltung ausgeschlossen werden.

 

Artikel 2 - Teilnahmeberechtigung / Zulassungsvoraussetzung

Teilnahmeberechtigt sind alle Fahrer die das vollendete 18e Lebensjahr erreicht haben. Minderjährige werden nur nach Absprache mit dem Veranstalter und der schriftlichen Erlaubnis der Eltern zugelassen. Der Veranstalter behält sich vor die Eignung des Teilnehmers/Fahrers zu prüfen und gegebenenfalls, bei nicht Eignung, diesen auszuschließen.

Zulassungsvoraussetzung ist eine persönliche Schutzausrüstung die aus folgenden Komponenten besteht. Kartanzug (einteilig), Karthandschuhe, Kartschuhe und Schutzhelm. Die Bekleidung darf nicht aufgerissen, und der Helm muss Unfallfrei, sein. Achtung: Der Veranstalter oder ein von ihm eingesetzter Vertreter behält sich vor die Ausrüstung im Rahmen einer technischen Abnahme zu überprüfen.

 

Artikel 3 - Nennung

Die Nennung ist beim Veranstalter oder dessen Vertreter anzuzeigen. Diese erfolgt im Normalfall durch Einzahlung des Jahresnenngeld auf das Konto von The Kart Race e.V. Eine Nennung als Gaststarter am Tag der Rennveranstaltung ist möglich, muss aber vor der Fahrerbesprechung abgewickelt sein. 

Artikel 4

4.1 Technische Abnahme

Der Veranstalter behält sich vor eine technische Abnahme durchzuführen. Diese kann durch ihn oder eine von ihm bestimmte Person durchgeführt werden. Mängel die an Bekleidung und Fahrzeug (Kart) festgestellt werden müssen unmittelbar abgestellt werden. Zuwiderhandlung kann zum Ausschluss von der Veranstaltung führen.

Artikel 5 Fahrerbesprechung

5.1 - Termin

Die Fahrerbesprechung findet am Veranstaltungstag vor dem Qualifying statt. Die genau Uhrzeit ist dem Terminplan zu entnehmen

5.2 - Teilnahmepflicht

Achtung: Wer nicht an der Fahrerbesprechung teilnimmt wird nicht zum Qualifying zugelassen und muss von hinten starten.

 

Artikel 6 Warm up, Qualifying und Rennen

6.1 – Warm up, Qualifying und Rennen

Die Startzeiten fürs Warm-up, Qualifying und Rennen sind dem Zeitplan zu entnehmen. Nach Verlassen der Strecke ist ein wiederbefahren nur an der gleichen Stelle zulässig. Teilnehmer ohne gezeitete Runde im Zeittraining starten vom letzten Startplatz. Bei Mehrzahl entscheidet der stand in der Meisterschaft vom Vorjahr, beim ersten Rennen, ansonsten der aktuelle Stand. Der Fahrer ist für die funktionsgerechte Montage des Transponder am Kart allein verantwortlich.

Bei defektem Transponder kann der betroffene Fahrer in Absprache mit dem Rennleiter ein extra Qualifying von X Runden fahren. Ein genereller Anspruch darauf besteht nicht!


Artikel 7

7.1 -Startprozedur

7.1.1 - Definitionen

Formationsrunden:
Vor jedem Lauf ist mindestens eine Einführungsrunde zu fahren. Die Anzahl der zu fahrenden Einführungsrunden wird vorher angezeigt. Mit Beginn der Formationsrunde steht der Fahrer unter der Weisung des Rennleiters (Starters).
Bei in der Startphase zur Formationsrunde verlorengegangener ursprünglicher Startposition gilt Folgendes: 

Fahrer, die von einigen Fahrern (nicht vom gesamten Feld) überholt werden, jedoch aus eigener Kraft die Formationsrunde aufnehmen, dürfen nach der Formationsrunde ihre ursprüngliche Startposition in der Startaufstellung wieder einnehmen.
Achtung: Fahrer, die vom kompletten Feld überholt werden, nehmen die letzte Startposition hinter dem Feld ein.
Der Fahrer ist dafür verantwortlich, seine Position im Starterfeld während der Formationsrunde beizubehalten. 

Der Rennleiter (Starter) ist nicht verpflichtet, eine weitere Formationsrunde zu veranlassen, damit der Fahrer seine Position wieder einnehmen kann.
Zur Wiedereinnahme der Position darf keine andere Route als die der Rennstrecke benutzt werden. 

7.2 - Start

7.2.1 - Startfreigabe

Die Startfreigabe erfolgt durch die Ampelanlage. In Ausnahmefällen wird mit Flagge gestartet.
Bei Flaggenstart gilt: Das Hochhalten der Startflagge kommt der Ampelfarbe Rot gleich. Innerhalb der folgenden 5 Sekunden wird die Startflagge gesenkt und der Start ist freigegeben. 

7.2.4 Startverzögerung

Der Rennleiter kann auch der Starter sein. Über eine eventuelle Startverzögerung entscheidet allein der Rennleiter.

7.3 Fehlstart

7.3.1 Fehlstart

Wenn ein Fahrer vor der Freigabe des Starts den ihm zugewiesenen Startplatz verlässt, oder wenn sich ein Kart vor der Freigabe des Starts bereits in Bewegung befindet, liegt ein Fehlstart vor.
Im Falle eines Fehlstarts, oder eines Verstoßes während des Rennens kann der Rennleiter den oder die Schuldigen mit einer Zeitstrafe bis zu 20 Sekunden im Ergebnis des betreffenden Rennens oder starten vom letzten Startplatz bestrafen.
Unter besonderen Umständen ist eine Bestrafung aufgrund eines Fehlstarts oder eines anderen Vergehens auch nach Ende dieses Laufes möglich. Für die folgenden Startaufstellungen, die auf diesem Laufergebnis basieren, wird diese Ergebniskorrektur angewandt.

7.3.2 Feststellung eines Fehlstarts

Für die Feststellung eines Fehlstarts ist der Rennleiter verantwortlich. Dieser kann seine Entscheidung auf Augenzeugen aussagen und eventuell auf einen Videobeweis stützen. 

Artikel 8- Flaggen

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Schwarz-Weiß karrierte Flagge Das Rennen ist zu Ende - in der nächsten Runde in die Box fahren

yellow_flag

2. Gelbe Flagge

Gefahr auf der Strecke - Überholen verboten, vorsichtig und langsam fahren!

green_flag

3. Grüne Flagge

Strecke ist (wieder) freigegeben, keine Gefahr vorraus. Überholen und Renntempo erlaubt.

red_yellow_flag

4. Rot-Gelb gestreifte Flagge

Öl, Schmutz, Fahrzeugteile oder einsetzender Regen. Signalisiert dreckige bzw. rutschige Fahrbahn.

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5. Rote Flagge

Das Rennen oder die Trainingseinheit wird abgebrochen, langsam fahren.

blue_flag

6. Blaue Flagge

Signalisiert dem Fahrer, den Hintermann Überholen bzw. Überrunden zu lassen.

black_flag

7. Schwarze Flagge

Disqualifikation. Fahrer muss an die Box fahren und das Rennen beenden bzw. eine Strafe absitzen.

Artikel 9- Fahrervorschriften und Verhaltensregeln

9.1 - Allgemeines

Alle Fahrer müssen die vorliegenden Bestimmungen beim Training und Rennen beachten. Der Rennleiter kann einem Fahrer, der gegen das technische oder sportliche Reglement verstößt, den Start verweigern, ihn mit der schwarzen Flagge aus dem Wettbewerb nehmen, oder nach Ende des Rennens/Trainings diesen mit einer Wertungsstrafe belegen. Der Fahrer darf mit seinem Kart in keinem Fall entgegen der Rennrichtung auf der Rennstrecke fahren. Das gilt für jeden Zeitpunkt der Veranstaltung, auch in Renn- oder Trainingspausen.

9.2 Überholen/Ausfall

Fahrer, die überholt werden, dürfen nicht nach innen und außen drängen, wenn das den Überholenden behindern könnte. Fahrer, die auf der Strecke anhalten, müssen ihr Kart sofort auf dem kürzesten Weg und unter größtmöglicher Vorsicht außerhalb der Rennstrecke abstellen. Dieses Räumen der Rennstrecke hat immer Vorrang vor der eventuellen Wiederaufnahme des Rennens.
Auch wenn eine Weiterfahrt nicht möglich ist, hat sich der Fahrer in unmittelbarer Nähe seines Karts unter Beachtung seiner eigenen Sicherheit aufzuhalten. Den Anweisungen der Helfer/ Streckeposten ist unbedingt Folge zu leisten.

9.3 Formationsrunde

Allein der Rennleiter bestimmt die Dauer bis zum Start der Formationsrunde, d.h., dass alle bis dahin nicht einsatzbereiten Karts sofort aus dem Startareal zu entfernen sind. Die Anzahl der Formationsrunden wird vorher angezeigt.  

9.4 Vergehen: Fahrer verschafft sich Vorteil durch Kollision.

Ahndung bei bestätigtem Nachweis durch Betroffenen, Streckenposten oder Video. Der verursachende Fahrer wird beim nächsten Lauf auf den letzten Startplatz zurückversetzt.

9.5 Verlust von Heck- oder Frontspoiler/ Teilen im Allgemeinen.

Bei Verlust von Sicherheitsrelevanten Teilen, z.B. des Heck oder Frontspoilers hat der Fahrer unverzüglich die Boxengasse aufzusuchen und diese wieder zu ersetzen. Erst danach kann er wieder am Rennen teilnehmen.

Artikel 10 - Abbruch des Rennens

Über den Abbruch des Rennens aus besonderen Gründen entscheidet der Rennleiter. Bei einsetzenden starken Regen kann der Rennleiter aus Sicherheitsgründen den Einsatz von Regenreifen vorschreiben.

Artikel 11 - Beendigung des Rennens

11.1 Rennende

Mit dem Zeigen der Zielflagge bei Überfahren der Ziellinie ist das Rennen bzw. der jeweilige Lauf beendet. In jedem Rennen bzw. Lauf werden ohne Rücksicht auf die zurückgelegte Rundenzahl alle nachfolgenden Fahrer beim Überfahren der Ziellinie abgewinkt.

Artikel 12 – Rennablauf, Startaufstellungen, Qualifying und Wertung

12.1 - Qualifying

Das Qualifying wird in zwei Gruppen aufgeteilt. Gruppe 1 = Qualifying 1 und Gruppe 2 = Qualifying 2. Die Anzahl der Fahrer in jeder Gruppe ergibt sich aus der Gesamtteilnehmerzahl durch 2 geteilt. Bei ungerader Teilnehmerzahl wird die Anzahl der Fahrer in Gruppe 2 um einen Fahrer erhöht. Die Teilnehmer werden nach der Platzierung, beginnend mit Gruppe 1, von 1 abwärts in der Meisterschaft eingeteilt. Beim ersten Rennen wird der Stand der Meisterschaft vom Vorjahr zur Einteilung herangezogen.

Achtung: Fahrer die in Gruppe 1 eingeteilt sind dürfen auch nur zum Qualifying 1 antreten. Das Qualifying 2 ist ausschließlich den Fahrern der Gruppe 2 vorbehalten. Fahrer die nicht an ihrem zugewiesenen Qualifying teilnehmen können, müssen vom Ende der Startaufstellung in den 1 Lauf Starten. Ist das bei mehreren Fahrern der Fall entscheidet die Platzierung in der Meisterschaft über die Startreihenfolge am Ende der Startaufstellung.

Die Einteilung der Gruppen wird durch den Rennleiter bei der Fahrerbesprechung bekanntgegeben und hat fürs gesamte Qualifying bestand. Auch bei einem Ausfall eines Fahrers vorm Qualifying wird diese beibehalten.

12.2 - Rennablauf

Grundsätzlich werden zwei Wertungsläufe gefahren.

12.3 - Startaufstellungen

12.3.1 Verantwortung für den Startplatz

Die Teilnehmer/Fahrer werden vor dem Start der Einführungsrunde, vom Rennleiter oder einem seiner Helfer auf ihre Startposition eingewiesen. Generell ist jeder Fahrer für die richtige Einnahme seiner Startposition selbst verantwortlich.

12.3.2 Startaufstellung zum 1. Wertungslauf

Die Startaufstellung zum 1. Wertungslauf ergibt sich aus den gefahrenen Zeiten der Fahrer aus dem Qualifying.

12.3.3 Startaufstellung zum 2. Wertungslauf

Die Startaufstellung zum 2.Wertungslauf ergibt sich aus den gefahrenen Zeiten der Fahrer aus dem 1. Wertungslauf.

12.4 - Tageswertung

Die Wertung erfolgt nach der Formel: Punkte Lauf 1. plus Punkte Lauf 2.

Platz: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
Punkte: 25 22 20 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3

Die Sieger und Platzierten ergeben sich aus der Addition beider Wertungsläufe. Jeder Lauf wird nur gewertet, wenn mindestens 75% der vorgegebenen Distanz des entsprechenden Laufes zurückgelegt worden sind. Bei Punktegleichheit entscheidet die bessere Rundenzeit des Tages aus den Wertungsläufen. Die Ehrung der Sieger und Platzierten bei den Veranstaltungen ist Sache des Veranstalters. Die Teilnahme an der Siegerehrung ist für die betreffenden Fahrer Pflicht. Über Ausnahmen kann nur der Rennleiter entscheiden. 

Achtung: Der Veranstalter behält sich vor auch Wertungsläufe mit weniger als 75% der Runden mit vollen Punkten zu werten.

12.5 - Jahresendwertung

Die Jahresendwertung erfolgt nach der Formel: Addition aller Tageswertungen minus schlechteste Tageswertung(Streichergebnis).

Bei Punktgleichheit entscheidet:
1. Die höhere Anzahl der erreichten 1. Plätze
2. Die höhere Anzahl der erreichten 2. Plätze
3. Die höhere Anzahl der erreichten 3. Plätze usw.
Sollte es dann immer noch zu Punktgleichheit kommen, zählt die Beste Rundenzeit des letzten Wertungslaufs, des letzten Rennens, des Jahres. Das gilt auch wenn dieser Wertungslauf ein Streichergebnis sein sollte.

Achtung: Der Veranstalter behält sich vor, aus besonderen Anlass, eine bestimmt Tageswertung für alle Teilnehmer als Streichergebnis zu bestimmen.

Allgemeines:

Die Auslegung der Ausschreibung obliegt dem Veranstalter. Den Anordnungen des Veranstalters und der von ihm eingesetzten Rennleitung und Streckenposten ist Folge zu leisten. Achtung: Der Veranstalter behält sich vor auch während der Saison Änderungen am Reglement durchzuführen. Diese müssen aber je nach Umfang mit einem vertretbaren Vorlauf bekanntgegeben werde.

Allgemeine technische Bestimmungen

Anhang A

Artikel 1 - Startnummern

Die Startnummern müssen vor der Technischen Abnahme vorn angebracht werden. Der Fahrer hat dafür zu sorgen, dass seine Startnummer gut lesbar ist.
Sollte eine Startnummer nicht oder schlecht lesbar sein, so kann der Teilnehmer nicht gewertet werden. 

Artikel 2 - Räder und Reifen

Nur handelsübliche Kartreifen und Kartfelgen sind zugelassen.

Artikel 3 - Chassis, Bremsen

Das Chassis muss ein handelsübliches, homologiertes, oder ein ehemals homologiertes Kurzbahnchassis sein. Das Chassis darf nicht verlängert oder verbreitert werden. Zur Verbesserung der Chassis-Performance und der Sicherheit sind eingeschweißte Verstärkungen und die Verbesserung der Bremsanlage zulässig. Der Motor muss rechts neben dem Fahrer montiert sein. Motoren hinter dem Fahrersitz sind verboten.

Artikel 4 -Motor

Die Maximale zulässige Lautstärke des Motors darf ein Fahrgeräusch von von 95dB(A), entsprechend Richtlinien der StVZO ,§49 nicht überschreiten. Das bedeutet es darf nur mit Original Honda CBR 900RR Endschaldämpfer und Ansauggeräuschdämpfern gefahren werden. Es sind nur die Endschalldämpfer der Modelle SC28,SC32, SC33,SC44,SC50 zu verwenden, sollten diese einen Katalysator haben, darf dieser nicht entfernt werden.

Die Ansauggeräuschdämpfer sollten vom Motorrad des dazugehörigen Motors übernommen werden. Eigenbauten müssen eine ähnlich gute Geräuschdämpfung wie diese haben. Entscheidend ist letztendlich das Fahrgeräusch wie oben beschrieben. Wird das Fahrgeräusch überschritten muss nachgebessert werden, ansonsten kann der Teilnehmer von der Veranstaltung ausgeschlossen werden.

Beim Motor dürfen nur Serienkomponenten verwendet werden. Sind Tuningteile verbaut, führt das zur Disqualifikation und alle bis dahin gesammelten Punkte werden gestrichen. Der Abgaskrümmer ist Freigestellt!

Artikel 5 –Body Work/Heckauffahrschutz

Das Body Work muss ein handelsübliches, homologiertes, oder ein ehemals homologiertes sein. Gleiches gilt für den Heckauffahrschutz, dieser muss zusätzlich mindestens 75% der Hinterräder abdecken.

Artikel 6 –Kettenschutz /Batteriesicherung

Nur Karts mit einem technisch einwandfreien Kettenschutz sind startberechtigt.

Artikel 7 –Batterie

Nur Karts mit einem technisch einwandfreien Batteriehalter sind startberechtigt.

Die Batterie muss entweder fest verschraubt sein oder bei flexiblen Systemen zusätzlich mit Kabelbindern gesichert werden.(Doppelte Sicherung)

Allgemein

Alle Kart-Komponenten müssen in einem technisch einwandfreien Zustand sein. Vom Kart dürfen keine Gefährdungen für den Fahrer selbst oder andere Teilnehmer ausgehen.

Achtung: Der Veranstalter oder ein von ihm eingesetzter Vertreter, behält sich vor den technisch einwandfreien Zustand des Karts zu überprüfen.

Fahrer die sich der Aufforderung auf Nachbesserung zur Erlangung des technisch einwandfreien Zustandes ihres Karts verweigern, können vom Rennbetrieb ausgeschlossen werden.

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